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Methodik

Was der Planner berechnet – und was bewusst nicht.

Eine einzige mathematische Flächenzahl

Der Planner berechnet ausschließlich die eingegebene reine Fahrzeuggrundfläche:

Fahrzeuganzahl × durchschnittliche Fahrzeuglänge × durchschnittliche Fahrzeugbreite.

Diese Zahl enthält weder Türöffnungen noch Laufwege, Rangieren, Stützen, Wände, Technik, Werkstatt oder Lounge und wird deshalb niemals als benötigte Garagenfläche bezeichnet.

Zonenlogik statt pauschalem m²-Faktor

Aus den gewählten Funktionen leitet die Software zusätzliche Planungszonen ab. Beispiele: Klassiker/Klimaregelung → Klima und Werterhalt; E-Fahrzeuge → Ladezone; Untergeschoss → vertikale Erschließung; Werkstatt → Arbeitszone.

Diesen Zonen wird bewusst keine pauschale Quadratmeterzahl zugeschlagen. Dafür unterscheiden sich Fahrzeugmix, Rangierkonzept, Architektur und technische Systeme zu stark.

Keine automatische Produktentscheidung

Der Planner empfiehlt weder einen konkreten Autoaufzug noch eine Wallbox, Hebebühne oder Sicherheitsanlage. Er identifiziert lediglich Themen, die im Projekt geprüft werden sollten, und verlinkt zu den passenden Fachinhalten.

Region ist ein Prüfhinweis, keine Rechtsauskunft

Wird ein Bundesland angegeben, erzeugt der Planner eine offene Rechtsfrage für diesen Standort. Er wendet keine automatischen Genehmigungs- oder Garagenrechtsregeln auf das Projekt an.

Datenschutz im MVP

Der Planner sendet und speichert im MVP keine Formulardaten. Die Berechnung läuft im Browser. Es werden weder Name noch Adresse, E-Mail oder Kennzeichen abgefragt.

Grenzen

Das Ergebnis ersetzt insbesondere keine Architekturplanung, Tragwerksplanung, Elektroplanung, Brandschutzplanung, Genehmigungsprüfung oder Sicherheitsplanung. Es ist ein strukturiertes Vorbriefing, damit diese Leistungen besser vorbereitet werden können.